Kurbelt den Fettstoffwechsel an.

Pilz des Monats September

Der Pleurotus ostreatus gehört zur Gattung der Seitlinge und bildet zusammen mit dem Champignon und dem Shiitake das Spitzentrio der beliebtesten Speisepilze.

Pleurotus – Austernseitling

Der Name Austernseitling oder Austernpilz ist auf seine Form zurückzuführen, die an eine Auster erinnert. Genügend grosse Exemplare lassen sich ausgezeichnet panieren, weshalb man den Pilz auch Kalbfleischpilz nennt.

 


Der Austern-Seitling kommt weltweit vor und gedeiht mit Vorliebe auf Totholz oder Stümpfen von Laubbäumen. In Europa gibt es acht wild wachsende Formen, weltweit sind es dreissig verschiedene Varietäten. Der Pilz scheidet eine Vielzahl von Enzymen aus, die ihm für den Abbau des Holzes nützlich sind. Heute weiss man, dass der Pleurotus ostreatus auch Kohlenwasserstoffverbindungen abbauen kann. Deshalb wird nun geforscht, ob er zur Verstoffwechselung von Plastik fähig ist. Ein Durchbruch wäre umweltschutztechnisch revolutionär.

Bereits im 16. Jahrhundert wurde der Austern-Seitling in Kräuterbüchern erwähnt und schon damals als Speisepilz geschätzt. In  Frankreich wurde er Ende des 19. Jahrhunderts mit grossem Erfolg kultiviert. Heute werden jährlich rund vier Millionen Tonnen gezüchtet

Anwendungen:

•   Optimierung der Blutfettwerte und des Cholesterinspiegels

•   Hemmen von Entzündungen

•   Hemmen der Tumorbildung

•   Unterstützung der Gewichtsreduktion

•   Abwehr gegen freie Radikale

•   Prävention gegen Thrombosen

•   Schutz für Leber und Nieren

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